Stoffwechseltherapie

Entgiften, regenerieren und das Immunsystem stärken (Autophagie)

Als einer der ersten Schulmediziner in Europa erkannte PD Dr. med. habil. Hans Desaga, dass das sog. metabolische Syndrom (Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte und Diabetes-Typ-2) in direktem Zusammenhang mit der Ernährung steht. Schon sehr früh fand er heraus, dass biochemische Ungleichgewichte im Körper Schäden und Krankheiten verursachen – und nicht umgekehrt. Damit legte er den Grundstein für das EPD®-Ernährungsprogramm. Genau bilanzierte sowie kalorienreduzierte Mahlzeiten (Kohlenhydrate, Eiweisse, Fette / 800 bis 1´000 kcal pro Tag) sind die tragenden Säulen dieser Stoffwechseltherapie. In der Wissenschaft spricht man von Autophagie. Das Konzept ist auch gekoppelt an eine bedarfsgerechte Nährstoffzufuhr.

Edith Merz hat es geschafft und im «Seeblick» die Wende eingeleitet: Innerhalb weniger Tage ist ihr Blutzuckerspiegel von 8,4 mmol/l auf 6,8 mmol/l gesunken. Dieser EPD®-«Kick» im Kurhaus war für sie nötig, um aus Alltagsgewohnheiten auszubrechen. Als Stammgast schlug sie einen wirksamen Weg ein – eine Kombination aus dem EPD®-Ernährungsprogramm, Vorträgen und ärztlicher Beratung, die den Menschen als Ganzes sieht.

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Helden von heute nehmen ihre Gesundheit selbst in die Hand. Das A und O: ein gesundes Körpergewicht. Entgleist es, drohen im weiteren Verlauf bis zu 60 Krankheiten. Allen voran Diabetes Typ 2, der sich seit Jahren wie eine Epidemie ausbreitet. In den vergangenen zwei Jahren sind die Risiken nicht weniger geworden. Im Gegenteil: Während Corona haben die 45- bis 64-Jährigen in der Schweiz durchschnittlich 6,7 Kilo an Gewicht zugelegt. Wirksames Gegensteuern ist möglich. Was es dazu braucht? Einen körperlichen «Reset» in Form einer Stoffwechseltherapie.

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Mein Übergewicht kam nicht auf einen Schlag, sondern setzte über Jahre hinweg an. Bis Ärzte an der Universitätsklinik Freiburg im Breisgau alarmiert waren: Viel zu hohe Blutfettwerte und eine beginnende Bauchspeicheldrüsenentzündung! Das war kein Spass mehr. Um erfolgreich abzunehmen, ist neben ausreichend Bewegung vor allem die Ernährung der Schlüssel zum Erfolg. Ich war auf der Suche nach Profis, die mir dabei helfen. Im «Seeblick» bin ich fündig geworden.

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Der Endlosschleife der Blutzuckerachterbahn entkommen

Mit dem EPD®-Ernährungsprogramm bleibt der Blutzucker stabil und die nötige Betriebsenergie wird aus dem Körperfett gewonnen. Eine gestresste Bauchspeicheldrüse wird so wirksam entlastet. Die Grundlagen dieser Stoffwechseltherapie wurden bereits 1985 in einem Buch veröffentlicht.

Untrennbar mit den Behandlungserfolgen im Fachkurhaus Seeblick verbunden ist der Name PD Dr. med. habil. Hans Desaga – einer der Mitbegründer der Stoffwechsel- und Regulationsmedizin. Aus der engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen ihm und «Seeblick »-Gründer Andreas Hefel entwickelte sich das eigene EPD®-Ernährungsprogramm. In Verbindung mit einer bedarfsgerechten Nährstoffzufuhr beruht diese Stoffwechseltherapie auf Desaga’s Grundlagen, die er 1985 erstmals in einem Buch veröffentlichte. Zum Verständnis der Wirkungsweise des EPD®-Ernährungsprogramms veröffentlichen wir daraus einige Passsagen:

… über Kohlehydrate und Blutzucker:
«Die Kohlehydrate der sogenannten «Nährmittel» (= stärke- oder zuckerhaltige Produkte, wie Reis, Griess, Brot, Kartoffeln) sind aus Einfachzucker, vorwiegend Traubenzucker zusammengesetzt. Für sich allein schmeckt Traubenzucker zuckersüss. Wenn sich aber viele Traubenzuckermoleküle miteinander verbinden und «Stärke» bilden, schmeckt diese nicht mehr süss. Bei der Verdauung zerlegen die Verdauungssäfte die Stärke wieder in ihre Bausteine, also in Traubenzucker. Wer also Brot, Kartoffeln, Reis, Griess usw. isst, hat deren Stärke nach der Verdauung als Traubenzucker im Darm. Vom Darm aus geht der Traubenzucker ins Blut, er wird Blutzucker.»

… über die doppelte Funktion der Bauchspeicheldrüse:
«Die Verdauungssäfte werden von den Speicheldrüsen gebildet. Die grösste, die Bauchspeicheldrüse, gibt ihren Saft in den Dünndarm ab. Ausserdem erzeugt die Bauchspeicheldrüse noch ein Hormon, das Insulin, das ins Blut abgegeben wird. Bei der Verdauung der Nahrung im Darm und der Verwertung der Nahrung im Stoffwechsel hat also die Bauchspeicheldrüse eine doppelte Funktion: Einerseits zerlegt ihr Saft im Darm die Stärke zu Traubenzucker, andererseits verarbeitet das ins Blut abgegebene Hormon Insulin den vom Blut aufgenommenen Traubenzucker. Je mehr gegessen wird, desto stärker werden die beiden Funktionen der Bauchspeicheldrüse in Anspruch genommen.»

… über eine überaktivierte Bauchspeicheldrüse und eine Unterzuckerung des Blutes:
«Wenn sich ein Übergewichtiger mit seiner überaktiven Bauchspeicheldrüse nun plötzlich entschliesst, weniger zu essen (und dabei wird immer übertrieben), so kommt jetzt nur eine geringere Zuckermenge ins Blut. Die aktivierte Bauchspeicheldrüse ist aber gewohnt, durch ihre Überaktivierung mehr Insulin ins Blut abzugeben, als jetzt für die nun verringerte Blutzuckermenge nötig wäre. Die Folge ist eine Unterzuckerung des Blutes. Dieser Zustand ist sehr unangenehm, da er mit Heisshunger, Schwächegefühl, Herzklopfen, Schweissausbruch und Kreislaufstörung verbunden ist.»

… über die Entaktivierung der Bauchspeicheldrüse:
«Man wird nun geradezu gezwungen, etwas zu essen. Mit einer Mahlzeit (oder einem Glas Zuckerwasser) wird die Unterzuckerung auf der Stelle beseitigt. Dieser nicht unterdrückbare Zwang, etwas zu essen oder Zuckerwasser zu trinken, ist aber gleichzeitig das Ende der Fastenkur. Er ist der wahre Grund, warum es für die meisten Menschen unmöglich ist, einfach weniger zu essen, um ihr Gewicht zu senken. Wer also ohne Hunger sein Gewicht senken will, muss zuerst die Bauchspeicheldrüse entaktivieren. Das geschieht, indem man ein Ansteigen oder Absinken des Blutzuckerspiegels verhindert.»

… über einen relativen Insulinmangel bei antrainierten Essensgewohnheiten:
«Wenn nun die Bauchspeicheldrüse bei Fortsetzung der antrainierten Essensgewohnheiten die Mehrproduktion von Insulin auf die Dauer nicht aufrechterhalten kann, so entsteht ein (relativer) Insulinmangel. Das bedeutet aber, dass man eine Zuckerkrankheit erworben hat.»

… über den Abbau von Körperfett als Kalorienlieferant:
«Den beschriebenen, nicht beherrschbaren Hungerzustand kann man bei korrekter Einhaltung meiner Lindenfelser 4-Liter-Optimaldiät optimal vermeiden. Zunächst gibt es wegen der besonderen Zusammensetzung und der Art der Verarbeitung der Diät kein vermehrtes Ausschütten von Insulin in das Blut. Es kommt also nicht zur nachfolgenden Unterzuckerung mit ihrem Heisshunger. Durch Senkung der Kalorienzufuhr wird der Körper gezwungen, von seinen eigenen Fettvorräten zu leben. Das Körperfett wird als Kalorienlieferant abgebaut: ein erwünschtes Ergebnis.»

… über Vitamin- und Mineralsubstituierung:
«Der Körper baut aber auch täglich eine geringe Menge Eiweiss ab, die täglich ersetzt werden muss. Deshalb verabreichen wir das täglich notwendige Funktionseiweiss – aber nur soviel, wie nötig ist, und nicht mehr (Eiweissbilanzierung). In der üblichen Kost sind Vitamine, Salze und Mineralien enthalten. Sie sind auch der Optimaldiät in den Mengen beigegeben, wie sie in jeder normalen Durchschnittskost vorhanden sind (Vitamin- und Mineralsubstituierung). Man darf allerdings nichts, aber auch gar nichts nebenbei essen. Nur dann bleibt der Blutzucker stabil und es entsteht kein Hungergefühl.»

Was die Blutzuckerachterbahn zusätzlich antreibt
Dazu erklärt «Seeblick»-Gründer Andreas Hefel: «Heute sind auch die modernen Obstsorten und viele Fertiglebensmittel (vom Ketchup über die Bratensauce bis hin zur Fertigsalatsauce) traubenzuckerhaltig. Zu Desaga’s Zeiten gab es dies noch nicht in solch einem Übermass wie heute. Zusätzlich spielt auch die Geschwindigkeit eine Rolle, mit der der Zucker ins Blut schiesst. Das heisst: Je rascher der Blutzuckerwert steigt, desto mehr Insulin wird von der überaktivierten Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet. Das treibt die Blutzuckerachterbahn noch zusätzlich an – und zwar weitgehend unabhängig von der Menge an Zucker, die konsumiert wird. Ein Apfel, eine Reihe Schokolade oder eine Praline genügen bereits, um das System aus der Balance zu bringen.»

Text: Jürgen Kupferschmid Bilder: Hepart AG, Kwanchaichaiudom/stock.adobe.com

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