«Wer dort arbeitet, der hat die besten Voraussetzungen, um sich vor Elektrosmog zu schützen»

Nicht nur Arbeitsbühnen, Stapler und Krane sind bei „GL Verleih“ hoch im Kurs, sondern auch der Firmensitz in Kelkheim-Münster. Das Gebäude ist für seine „Wohlfühlatmosphäre“ bekannt. Bereits während der Bauphase wurde die Gabriel-Technologie in die Wände und das Fundament integriert. Was heute spürbar ist, konnte ein zertifizierter Gutachter noch vor der Fertigstellung messen: „Die Gabriel-Technologie“ wirkt. Eine der visionären Kräfte hinter diesem Projekt ist „GL“-Gründer Gerd Lehmann.

Gerd Lehmann ist Unternehmer mit Leib und Seele. Was 1985 mit der Vermietung einer Anhänger-Hebebühne vom Typ UL 14 in Kelkheim/Taunus begann, entwickelte sich zu einer Erfolgsgeschichte, die nun in zweiter Generation fortgeschrieben wird. Fast 80 Seiten umfasst das Mietprogramm von „GL Verleih“ heute. Unter dem Titel „Wir haben das Zeug für ganz oben“ finden sich darin die unterschiedlichsten Typen von Arbeitsbühnen, Stapler und Krane. Zum 35-Jahr-Jubiläum, das am 1. Oktober 2020 gefeiert werden konnte, war der Bestand an Mietmaschinen auf mehr als 600 Gerätschaften angewachsen. Schon seit 2008 wird an Kunden in ganz Europa geliefert. Mit der Verlegung des Firmensitzes nach Hofheim am Taunus im Jahr 1997 geriet in den nachfolgenden Jahren zunehmend auch eine Technologie ins Blickfeld von Gerd Lehmann, die noch ausserhalb seines angestammten Tätigkeitsbereichs lag – die Gabriel-Technologie. Im Gespräch erinnert sich der heute 75-Jährige an zwei Erlebnisse, die sich in sein Gedächtnis einprägten: „Immer freitags zwischen 11 und 12 Uhr war es mir nicht möglich, das Türschloss an meinem Auto mit der Fernbedienung zu öffnen. Also musste es in diesem Zeitraum bestimmte Signale gegeben haben, die eine Wirkung auf die Fahrzeugelektronik auslösten. Wir hatten keine andere Erklärung dafür. Nachdem das Auto mit der Gabriel-Technologie entstört war, trat dieses Phänomen nicht mehr auf.“ Zu einem weiteren Schlüsselerlebnis kam es am Frankfurter Flughafen: „Dort hatten wir Gummiketten-Arbeitsbühnen im Einsatz, die auch per Fernbedienung gesteuert werden können. Für uns nicht nachvollziehbar, kam es einige Male dazu, dass die Geräte einfach so losgefahren sind – ohne dass wir ein Signal gegeben haben. Nach der Entstörung mit der Gabriel-Technologie ist uns auch das nicht mehr passiert.“

«Wir konnten keine Belastung feststellen»
Seither ist die Gabriel-Technologie auch Teil der Unternehmensentwicklung von „GL Verleih“ geworden. Einen Meilenstein markierte der Baubeginn des neuen Firmensitzes im Gewerbegebiet in Kelkheim-Münster im Jahr 2013. Damit verfolgte Gerd Lehmann eine weitsichtige Planung, die die Entstörung von Elektrosmog von Anfang an berücksichtigte: „Die Gabriel-Technologie wurde im Streifenfundament und in den Wänden verbaut. Dazu wurden Chips in den Beton gemischt und vor dem Verputzen auf die Eisenträger geklebt. Auch die Kabelkanäle für die elektrischen Leitungen sowie die Heizungs- und Wasserleitungen wurden damit von vornherein entstört – im Bürogebäude und in der Werkstatt.“ Der Erste, der dort Messungen vorgenommen hat, war Günter Schipper, zertifizierter Gutachter für die Messung von Elektromagnetischer Verträglichkeit (EMV) und Elektromagnetischer Felder (EMF). „Das war noch in der Bauphase. Der Bauunternehmer hat am Erfolg der Entstörung gezweifelt und die Bauarbeiter haben den Kopf geschüttelt“, erinnert er sich. Doch der Erfolg war nicht von der Hand zu weisen. Das zeigte die Kontrollmessung einige Wochen später: „Der entscheidende Punkt war: Die Gabriel-Technologie wirkt. Die Unterschiede waren messbar und das Ergebnis positiv. Der Plan hat also funktioniert.“ Eine weitere Messung führte Schipper dann während der Einzugsphase durch. Die Kontrollmessung dazu folgte ca. ein Jahr später. Sein Fazit: „Es ist bei den guten Werten geblieben und es besteht kein Zweifel: Wer dort arbeitet, der hat die besten Voraussetzungen, um sich vor Elektrosmog zu schützen.“ Weitere Messungen nahm Harry Roos vor, Sachverständiger für Elektrosmog-Messtechnik und Mitgründer der Gabriel-Tech GmbH. Der Freund von Gerd Lehmann staunte nicht schlecht, als er nach Fertigstellung des neuen „GL“-Firmensitzes die Werte schwarz auf weiss sah: „Im ersten Moment dachten wir, unsere Messgeräte seien kaputt – wir konnten keine Belastung feststellen.“

 Damit war eine optimale Ausgangsbasis geschaffen, um anschliessend die Räume mit elektronischen Geräten auszustatten, von elektrischen Stehpulten über Computer bis hin zur Telefonanlage. In einem zweiten Schritt wurden dann auch all diese Strahlungsquellen mit der Gabriel-Technologie ausgestattet. Die Wirksamkeit ist nicht nur mess-, sondern auch deutlich spürbar. „Fast alle, die zu uns kommen, fühlen sich in den Räumen unheimlich wohl, seien es Mitarbeiter, Kunden, Besucher, Schulungsteilnehmer oder Lieferanten. Das Gebäude hat eine positive Ausstrahlung. Sie kann Menschen so in ihren Bann ziehen, dass sie am liebsten hier bleiben würden. Das bestätigt uns fast jeder“, erzählt der „GL“-Gründer.

Mit Mikronährstoffen optimal versorgt
Diese „Wohlfühlatmosphäre“ stellt sich bei seiner Frau und ihm, den drei Töchtern und acht Enkelkindern auch zuhause ein: „Wir sind vier komplett entstörte Haushalte, wohnen in einem Umkreis von 100 Metern. Wir schlafen sehr gut und es geht uns allen wunderbar.“ Das Wohlbefinden, das der „GL“-Firmensitz bei vielen Menschen erzeugt, verkörpert der Gründer also auch persönlich: „Ich bin ein glücklicher Mensch mit einer positiven Lebenseinstellung. Die Firma läuft hervorragend und wird von den Kindern in der zweiten Generation weitergeführt. Ich könnte jeden umarmen, weil es mir richtig gut geht. Am liebsten würde ich alle teilhaben lassen an meiner Gefühlslage.“ Dies schlägt sich auch in seinem gesundheitlichen Befinden nieder. Gemessen mit dem „Vieva“-System, liegt sein biologisches Alter bei 68 – gegenüber seinem kalendarischen Alter von 75 Jahren. Neben dem Schutz vor Elektrosmog mit der Gabriel-Technologie achtet Gerd Lehmann auch auf die optimale Versorgung mit Mikronährstoffen: „Seit 10 Jahren nehme ich jetzt meine persönliche HCK-Mischung ein, jeden Morgen zwei Löffel. Das gehört für mich zur täglichen Routine. Doch Lehmann wäre nicht Lehmann, würde er nicht auch auf diesem Gebiet auf Messungen setzen, z.B. über die Blutanalytik. Diese Befunde geben ihm ebenfalls einen Anlass zur Freude: „Beim letzten Gesundheitscheck hat mir mein Urologe bestätigt, dass alle Laborwerte im grünen Bereich liegen. In meinem Alter sei ich damit eine grosse Ausnahme.“ Auf die Gesundheit wird auch in den Räumen von „GL“ geachtet, insbesondere nach Ausbruch der Corona-Pandemie. „Wir haben sämtliche Büros mit Luftreinigern ausgestattet, bei denen die Gabriel-Technologie bereits integriert ist. Aus unserer Sicht hat sich diese Investition ausgezahlt, weil wir so gut wie keine Corona-Fälle hatten“, sagt der Unternehmer. Wirksam vor Elektrosmog geschützt und mit Mikronährstoffen optimal gestärkt, sieht er seine persönliche Gesundheit auf einem stabilen Fundament: „Ich war bislang immer gesund und habe Risiken damit ganz gut im Griff.“

Über mehrere Jahre hinweg begleitete Harry Roos den Österreicher Franz Gabriel, der bereits in den 80er-Jahren die erste Generation der nach ihm benannten Entstörungs-Technologie entwickelte. Daraus ging die Gabriel-Tech GmbH hervor, die diese Technologie laufend weiterentwickelt – auf einer wissenschaftlichen Basis sowie eingebettet in ein Qualitätsmanagementsystem. Vor 25 Jahren begeisterte und überzeugte Roos seinen Freund Gerd Lehmann von dieser Unternehmensidee, der daraufhin selbst zum Mitgründer der neuen Firma wurde. Die Gabriel-Tech GmbH hat ihren Firmensitz im Gebäude von „GL Verleih“ in Kelkheim-Münster.

Weitere Informationen:
gl-verleih.de

Text: Jürgen Kupferschmid Bild: GL Verleih, privat

 

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