Das Fass vor dem Überlaufen bewahren

«Der Erfolg hat viele Väter», lautet ein bekanntes Sprichwort. So ist auch das Gelingen einer Therapie an viele Ursachen geknüpft. Von zunehmender Bedeutung sind dabei elektromagnetische Felder, die auf Patienten einwirken – zu Hause, am Arbeitsplatz und in der Freizeit. Der Grad des Behandlungserfolgs hängt stark davon ab, ob in diesen Lebensbereichen strahlungsarme Zonen geschaffen werden. Dass Umwelt und Gesundheit sich gegenseitig beeinflussen ist messbar. Stress und Regenerationsfähigkeit sind dabei die entscheidenden Parameter.

Unser Regulationssystem ist wie ein Fass: Es kann sehr viele Regentropfen aufnehmen. Erst wenn das Fass überläuft, zeigt sich Krankheit. Die Ursache dafür ist allerdings nicht der berühmte Tropfen, sondern es sind die zahlreichen Belastungen, die es mit der Zeit immer mehr gefüllt haben. Schon Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) sagte: «Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile». Diese Sicht vertreten wir auch in unserer Naturheilpraxis. Deshalb betrachten wir Menschen ganzheitlich, d.h. wir berücksichtigen Körper, Geist und Seele. Darauf baut unser 5-Säulen-Therapiekonzept auf, das wir mit verschiedenen Methoden erfolgreich umsetzen.

«Meine Gesundheit – mein Wohlbefinden»:

  1. Selbstwahrnehmung

  2.  Bewegung

  3. Ernährung / Wasser

  4. Energie

  5. Entgiften

Energie, die 4. Säule, ist für mich als Heilpraktiker von wesentlicher Bedeutung. Darunter fallen auch künstlich erzeugte elektromagnetische Felder. Von ihnen gehen Belastungen aus, die das menschliche Regulationssystem nachweislich beeinflussen. Aus diesem Grund setze ich in meiner Praxis auf die wissenschaftlich anerkannte Entstörungs-Technologie der Gabriel-Tech GmbH. Auf dieses weltweit führende Unternehmen bin ich auf einem Seminar in der Schweiz aufmerksam geworden. Mir ist kein vergleichbarer Hersteller in diesem Segment bekannt, der so professionell und seriös arbeitet. Ich bin nicht nur Heilpraktiker, sondern auch studierter Elektrotechniker und ehemaliger Leistungssportler (Biathlon). Was für mich somit zählt, ist das Messbare. Deshalb hat mich der Grundsatz «Messen – Machen – Messen» in Verbindung mit einer einzigartigen Messtechnik und Software von Anfang an absolut überzeugt. Meine Patienten und Kunden sind beeindruckt, wenn ich ihnen damit vor Augen führe, welches elektrische Wechselfeld nur durch das Ladekabel eines Smartphones entsteht. Solche Effekte sind vielfach nicht bekannt.

Auswirkungen auf den Körper messen
Bevor ich Elektrosmog selbst messen und visualisieren konnte, habe ich mich vertieft mit der Gabriel-Technologie beschäftigt – von der Teilnahme am Symposium der Gabriel-Technologie 2020 bis zur erfolgreichen Ausbildung zum Gabriel-Objektberater. Auch in meiner Praxis kommen sehr viele Messgeräte zum Einsatz, insbesondere als Grundlage der Diagnostik und zur Kontrollmessung. Dazu zählt auch das ganzheitliche Analysesystem «Vieva Health Navigation» – eines der ganz wenigen Screening-Verfahren, das die Auswirkungen von Elektrosmog auf den gesamten Organismus zuverlässig messen kann. Auf Basis der Herzratenvariabilität (HRV) lässt sich damit der Funktionszustand der übergeordneten Steuerzentrale im Körper ermitteln, des vegetativen Nervensystems (VNS). Für mich steht fest: Therapien und regenerative Massnahmen können nur dann gut funktionieren, wenn wir die Wechselwirkungen mit Umweltfaktoren berücksichtigen. Das heisst: Wir müssen die Belastungen durch Elektrosmog dort wirksam reduzieren, wo Menschen sich mehrheitlich aufhalten – tagsüber am Arbeitsplatz, während des Homeschoolings, im Auto und im LKW, nachts im Schlafzimmer sowie bei den Freizeitaktivitäten. Selbst beim gesundheitsfördernden Sport spielt das heute eine Rolle, wenn man an die weit verbreiteten Fitness-Tracker denkt. Sie übertragen Daten über Bluetooth an Endgeräte. Und mit der zunehmenden Verbreitung der neuen Mobilfunktechnologie 5G wird der Einfluss digitaler Medien in allen Lebensbereichen weiter drastisch zunehmen.

Das Lebensumfeld mitbehandeln
Aufgrund meiner Erfahrungen stelle ich folgende These auf: Es ist nicht möglich, Menschen in einer Praxis ursächlich zu behandeln, wenn sie in ihrem Lebensumfeld dem Störfaktor Elektrosmog dauerhaft und in hohen Dosen ausgesetzt sind. Die grossartigen Erfolge, die ich in meiner Praxis erziele, führe ich auch darauf zurück, dass die Entstörung ein unverzichtbarer Bestandteil meines 5-Säulen-Therapiekonzeptes ist. Ärzte, Therapeuten und Heilpraktiker sollten die entscheidenden Zusammenhänge des Regulationssystems unbedingt kennen und verstehen: Es geht primär um Stress, den elektromagnetische Strahlung im Körper auslöst. Ich bin beeindruckt, welche Grundlagenforschung dazu mit der Gabriel-Technologie betrieben wird, z.B. an der Universität Mainz (Institut für Sportwissenschaft) und an der Medizinischen Fakultät an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Initiiert und gefördert durch die Schweizer Stiftung für Gesundheit und Umwelt (SfGU) wurden seit April 2018 zahlreiche Studien in renommierten internationalen Fachjournalen wissenschaftlich publiziert. Sie belegen zweifelsfrei,

1. dass elektromagnetische Strahlung das Gehirn in Stress versetzt und
2. dass die Gabriel-Technologie diese Effekte messbar reduziert.

Es genügt also nicht, Therapiekonzepte zu entwickeln, ohne diesen Faktor von aussen ebenfalls zu berücksichtigen. Es gilt, in der alltäglichen Umwelt der Menschen eine Basis zu schaffen, dass individuelle Gesundheitslösungen auch tatsächlich funktionieren. Ich behaupte: Ohne diese Doppelstrategie können Menschen mit Zivilisationserkrankungen auf Dauer nicht gesund werden.

Am Zahn der Zeit
Seit weit mehr als 10 Jahren sind die Produkte und Dienstleistungen der Gabriel-Tech GmbH in ein Qualitätsmanagementsystem eingebettet, das regelmässig vom TÜV Süd zertifiziert wird (ISO 9001). Und: Seit der Gründung dieses Unternehmens vor mehr als 20 Jahren wurde eine breite wissenschaftliche Basis für die Entwicklung einer anerkannten Entstörungstechnologie geschaffen. Davon bin ich sehr beeindruckt. Durch neue Forschungsprojekte, z.B. zu 5G, bleibt «Gabriel» auch in der Weiterentwicklung ihrer Entstörungs-Technologie immer am Zahn der Zeit und ist stets ganz vorne mit dabei – ein Stillstand in dieser dynamischen technologischen Entwicklung wäre definitiv ein Rückschritt.

Handeln mit einem guten Gefühl
Letztendlich war mein Bauchgefühl entscheidend, in meiner Naturheilpraxis auf die Gabriel-Technologie zu setzen. Ich habe zahlreiche persönliche Gespräche geführt – mit Referenten und Teilnehmern am Symposium der Gabriel-Technologie sowie mit den visionären Köpfen, die hinter der Firma stehen: Harry Roos, Tobias Schmitt und Gerd Lehmann. Dieses gute Gefühl war ausschlaggebend, dass ich die Ausbildung zum Gabriel-Objektberater absolvierte, in das Messequipment investierte und damit nun sehr intensiv als Heilpraktiker sowie im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) arbeite. Ich bin meiner Intuition gefolgt, die mir sagte: «Mach das!» Regelmässig bestätigen mir meine Patienten und Kunden noch vor der Kontrollmessung, dass das die richtige Entscheidung war: Nach der Entstörung berichten sie mir häufig am Telefon von ersten spürbaren Erfolgen – vor allem, dass sie nachts wieder besser schlafen können.

«5G setzt einfach noch eins obendfrauf»

Ich bin Elektrotechniker und begrüsse deshalb von Berufswegen den technologischen Fortschritt. Um diese Chancen sinnvoll zu nutzen, müssen im Gegenzug aber auch mögliche Nutzerrisiken frühzeitig erkannt, priorisiert und minimiert werden. Das gilt insbesondere für die Einführung einer flächendeckenden Mobilfunktechnik wie 5G. Fakt ist: Nach einem Bericht des Journalisten-Teams «Investigate Europe» hat die EU mehr als 700 Millionen Euro in Projekte zur 5G-Entwicklung gepumpt – nicht eines davon diente der Risikoforschung (Stand: Januar 2019)**. Damit wird 5G nun eingeführt, ohne zu wissen, was das für den Menschen genau bedeutet. Da 5G noch lange nicht etabliert ist, haben wir es aktuell mit einem gross angelegten Feldversuch zu tun. Anders lässt sich diese Vorgehensweise von der Politik und den Anbietern nicht einordnen. Was ins allgemeine Bewusstsein nach wie vor nicht durchgedrungen ist: Selbst ohne 5G ist schon heute in den Wohnräumen mit starken künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern zu rechnen. Bereits einfache Elektrogeräte können das Gehirn z.T. in massive Stresszustände versetzen – vom Fernseher bis zum Induktionsherd. Hand auf´s Herz: Sind Ihnen all die Quellen in Ihrem eigenen Haushalt sowie deren Auswirkungen auf Ihren Körper bereits bekannt? Die Herausforderung, möglichst strahlungsarm zu leben, wird immer grösser. Eine Mobilfunktechnologie wie 5G dürfen wir deshalb nicht isoliert betrachten, sondern als weiteren Umweltfaktor. Auf das bereits bestehende Niveau wird jetzt einfach noch eins obendrauf gesetzt. Ohne wirksame Gegenmassnahmen ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Fass überläuft. Potenzielle gesundheitliche Risiken werden in den nächsten Jahren weiter zunehmen – von Befindlichkeitsstörungen bis hin zu psychischen Erkrankungen. Ich rechne auch damit, dass in Zukunft immer mehr Menschen von der konventionellen Medizin als therapieresistent abgestempelt werden. Dabei lassen sich sehr gute Behandlungseffekte erzielen, wenn man für die Patienten strahlungsarme Zonen schafft – am Arbeitsplatz, zu Hause und bei Freizeitaktivitäten.

* Franz Prost führt seit 2018 eine Naturheilpraxis in Mühldorf am Inn, wo er auch das prämierte Fitness- und Therapiezentrum (FTZ) aufbaute und bis heute mitleitet. Er ist ein ausgewiesener Spezialist auf dem Gebiet des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) sowie ausgebildeter Gabriel-Objektberater.

** «Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich?» von Harald Schumann und Elisa Simantke, veröffentlicht am 15. Januar 2019 unter www.tagesspiegel.de

Weitere Informationen:
naturheilpraxis-franz-prost.de

Text: Franz Prost* Bild: zVg, AdobeStock

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