«Messen, entstören und dann nochmals messen macht sehr viel Sinn»

Nach ihrer anfänglich kritischen Haltung ist die Profimountainbikerin Ariane Lüthi* zu einer überzeugten Botschafterin der Gabriel-Technologie geworden. Vor allem die Entstörung ihrer Wohnung am Thunersee hat für Gesprächsstoff in der Familie gesorgt: Wozu ist solch eine Technologie im digitalen Zeitalter nötig? Und woran erkennt man seriöse Produkte? Ariane gewährt einen Einblick, mit welchen Argumenten sie im Privatleben Überzeugungsarbeit leistet.

Nach dieser Saison kann ich jetzt endlich wieder etwas mehr Zeit mit meiner Familie verbringen. Diese Momente will ich auch dazu nutzen, um für ihre Gesundheit zu sorgen. Da fühle ich mich mitverantwortlich. Das Thema Elektrosmog und die Gabriel-Technologie werden dabei sehr stark diskutiert. Ich habe den Familienmitgliedern auch den ausführlichen Bericht von der Gabriel-Objektberatung in unserer Wohnung gezeigt. Die Vorgehensweise und die Messwerte machen schon Eindruck. Und alle sind sich einig: Messen, entstören und dann nochmals messen macht sehr viel Sinn. Mein Cousin ist nach wie vor sehr kritisch. Mit ihm werde ich bei Gelegenheit telefonieren und ihm noch mehr Unterlagen zustellen. Die Überzeugungsarbeit geht also weiter. Grundsätzlich finde ich eine kritische Haltung gegenüber Handychips sehr gut. Zu Beginn war ich gegenüber der Gabriel-Technologie ja auch sehr kritisch eingestellt. Konsumentenmagazine berichten immer wieder über fragwürdige Produkte in diesem Segment, die den Kunden das Geld aus der Tasche ziehen wollen.

«Effekte mit eigenen Augen gesehen»
Jeder kann relativ einfach so etwas wie eine Scheckkarte oder einen Chip herstellen lassen und behaupten, es befänden sich bestimmte Informationen darauf. Aber ist das auch tatsächlich der Fall? Und wenn ja: Was bewirken diese Informationen konkret? Auch durch das Schüren von Ängsten und mit fragwürdigen Behauptungen lässt sich der Verkauf ankurbeln. Für mich ist das entscheidende Qualitätsmerkmal, dass die Wirksamkeit wissenschaftlich bewiesen ist. Diesen Nachweis hat die Gabriel-Tech GmbH mit ihrer Entstörungstechnologie mehrfach erbracht. An der Universität Mainz wurden dazu sehr interessante Studien durchgeführt. Und bei uns zuhause konnte ich im Rahmen der Gabriel-Objektberatung mit eigenen Augen sehen, welche Effekte mit dieser Technologie zu erzielen sind. Da bewegen wir uns auf einem hohen Niveau.

Hersteller in der Pflicht
Solche Lösungen sind in der heutigen Zeit notwendig. Die Digitalisierung ist Realität – wir können nicht mehr zurück in die Steinzeit, auch wenn das Leben damals in so mancherlei Hinsicht bestimmt gesünder war, als heute. Die Hersteller von elektrischen und elektronischen Geräten sind jetzt in der Pflicht, ihre Produkte mit einer wirksamen Entstörungs-Technologie auszustatten. Wie z.B. das Recycling von Altgeräten sollte auch die Reduktion von digitalen Belastungsfaktoren zum Standard werden. Ich statte meine Familie jetzt mit den mobilen Lösungen der Gabriel-Technologie aus. Den Christbaum müssen wir übrigens nicht entstören, weil bei uns nur echte Kerzen zum Einsatz kommen. Das elektrisch betriebene Raclette-Öfeli aber schon. Das ist dann mein Job.

Text: Ariane Lüthi* & Jürgen Kupferschmid Bild: Robin Keller

 

* Als Team „Gabriel-Technologie“ waren die Profi-Mountainbikerinnen Ariane Lüthi und ihre Team-Partnerin Robyn de Groot die würdigen Siegerinnen des diesjährigen „Swiss Epic“ in Graubünden – einem der wichtigsten Mountainbike-Etappenrennen in Europa.

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